Spontane Berichterstattung vom Kasperl

Wer sitzt wohl grad neben mir? Unser aller Kasperl natürlich. Stand grad spontan vor meiner Türe um die neuesten Info’s in Sachen Liebe kund zu tun. Ich überlasse dem Guten jetzt mal meine Tastatur und wünsch Euch allen noch einen schönen, sonnigen Abend. LG J-E-S

Hallo Leute, ich fand es schon witzig und irgendwie ertappend, bei J-E-S was über die Mädels und mich zu finden. 🙂

Ich war heute mit besagter Sandra zum frühstücken verabredet. 11 Uhr war Treffpunkt in Mülheim im Wasserbahnhof. Ich kann euch sagen, einfach nur klasse. Nicht nur das ich eine halbe Stunde auf diese wirklich liebreizende Frau warten musste, nein, man musste sogar danach noch einen Nachmittagsbrunch über sich ergehen lassen. (habe ich natürlich gerne gemacht)
Irgendwie verflog die Zeit wie im Fluge. Wir haben uns so klasse unterhalten können, das ich fast nicht glauben kann, das es solch eine Frau noch geben würde. ( Ich meine Frauen mit denen man sich wirklich unterhalten kann, anwesende im www natürlich ausgenommen)

Was soll ich sagen, Sandra ist 28 Jahre alt, 2-3 cm kleiner als ich (kleiner als 180 cm) und hat wirklich super schöne blaue Augen. Faszinierend ist aber eher, das es die erste Schwarzhaarige ist, die von Natur aus blaue Augen hat, die ich kennen lernen durfte. Das ist eine Paarung die mich rein optisch vollkommen durchdrehen lässt. Ein Gesicht wie gemalt. Im ernst, der Sechser im Lotto!! Ich will mich hier natürlich nicht nur den Oberflächlichkeiten hingeben aber in meinem Alter sind auch noch die körperlichen und optischen Reize von Bedeutung. Und die, stehen den inneren Werten die ich heute so mitbekommen habe in nichts nach. So vertraut wie heute, habe ich eigentlich noch mit keinem Fremden ein Gespräch führen können. (Ausnahme ist mit Sicherheit J-E-S, aber der ist ja auch keine Frau)

Erst mal durfte ich erklären, warum ich so forsch und selbstsicher die Mädels letzte Tage an unseren Tisch gebeten habe. Irgendwie hätte man meinen können, ich sei ein Aufreisser. Ich, Aufreisser? (Schön wär es gewesen in jüngeren Jahren)Gut das Sandra mich hoffentlich noch kennen lernen darf und möchte. Ich war selbst erschrocken über mein Verhalten. Aber wie würde J-E-S und MiM sagen, man kann nur etwas gewinnen, wenn man etwas wagt. Einmal hatte ich also auch einen mutigen Moment wenn es um das andere Geschlecht geht. Hat sich gelohnt! 🙂
Dieser Frau könnte ich tagelang zuhören wenn sie mir was erzählt. Ich habe mich manches mal selbst ertappt wie ich sie anstarre. Peinlich. Mehr zu diesem Thema morgen auf meinem Blog. 🙂 Ich muss das jetzt erst mal sortieren. Da der Wasserbahnhof und J-E-S auf meinem Heimweg liegen, dachte ich mir, ich muss das sofort erzählen.

Außerdem musste ich mich ja noch persönlich bei Kimba bedanken. Was so ein süßer und lieber Hund alles ausmachen kann, weiß ich jetzt 🙂 Belohnung für Kimba folgt bestimmt noch diese Woche. (J-E-S hat mir den Tip gegeben, Rinderohren für den Helfer zu besorgen.) Dem leiste ich gerne Folge 🙂 Bis morgen Ihr Lieben.

7 Antworten auf „Spontane Berichterstattung vom Kasperl“

  1. Hi J-E-S,

    das finde ich ja toll, dass du einen Gast-Schreiber hast *fg, der quasi eine Liveberichterstattung macht. Das muss man nur aufpassen, dass man noch weiss, in welchem Blog man leist…*ggg

    lg kalle

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