Ich habe Euch

letzte Woche von unserer neuen Mitpatientin erzählt,die uns von ihrer schweren Kindheit berichtet hat, in der sie vonihrem Vater und älteren Bruder mißbraucht und gequält wurde. Heute haben wir von unserem Therapeuten erfahren, das sie seit 3 Tagen in einer Klinik in Solingen auf der Intensivstation liegt. Sie hatte einen schweren Herzanfall. Was muß diese arme Frau denn noch alles mitmachen. Ich hoffe sehr das man ihr helfen kann und es ihr bald wieder besser geht. Wünsche ihr viel Kraft das alles durch zu stehen.

Sieht nicht gut aus!

Hab vorhin meine Schwester angerufen um zu hören,wie es ihr geht und ob es gestern noch zu einem Gespräch gekommen ist. Sie ist wirklich völlig am Boden zerstört und das Ganze nimmt sie sehr stark mit. Ein Gesprächsversuch gestern endete in einer heftigen Auseinandersetzung mit gegenseitigen Vorwürfen. Denke bei Beiden liegen derzeit die Nerven blank und so hab ich ihr angeboten, das sie für ein paar Tage bei mir übernachten kann wenn sie möchte. Vielleicht ist es ja gut wenn die sich eine Zeit lang nicht sehen, sich beruhigen und wieder einen klaren Kopf bekommen können. So haben Beide auch die Möglichkeit mal ganz in Ruhe und jeder für sich darüber nachzudenken. Weiß nicht ob das etwas bringt aber einen Versuch ist sowas doch wert, oder? Meine Schwester hat sich zumindest über mein Angebot gefreut und denkt schon, das sie es annehmen wird. Sie möchte allerdings erst noch heute Abend mit D. darüber sprechen und wird dann wohl anschließend bis Sonntag zu mir kommen. Wirklich schade wenn es tatsächlich komplett aus sein sollte mit den Beiden. Hätte ich niemals mit gerechnet. Sie waren dann jetzt 8 Jahre zusammen und kennen sich bereits 16 Jahre. Hoffe nach wie vor, die Beiden bekommen ihre Probleme noch in den Griff und geben der Beziehung eine Chance.

Familienbeistand

Noch auf der Arbeit bekam ich eine Nachricht von meiner jüngeren Schwester in der sie mich bat, nach der Arbeit zu ihr zu kommen. Sie bräuchte dringend jemanden mit dem sie reden könnte. Hab dann nach Feierabend nur schnell Kimba abgeholt, bin ne Runde mit ihm gelaufen und dann schnell zu meiner Schwester. Als sie mir mit total verweinten Augen die Türe öffnete und mir völlig aufgelöst in den Arm fiel, war ich zunächst völlig verunsichert und hab versucht sie zu beruhigen. Wusste ja immer noch nicht was los war und eigentlich ist unser Verhältnis zueinander mittlerweile zwar wieder besser aber doch nicht so innig, wie das zwischen mir und meiner älteren Schwester. Nachdem sie sich dann etwas beruhigt hatte sagte sie mir, das sich ihr Lebensgefährte D., den ich sehr gern mag und mit dem sie nunmehr seit 8 Jahren zusammen ist, von ihr trennen wird. War für mich schon auch ein Schock war, denn ich habe fest damit gerechnet, das die Beiden sicher bald heiraten würden. Warum er sich von ihr trennen möchte bzw. gestern getrennt hat, konnte sie mir nicht genau sagen. Eine klare Begründung hat er ihr scheinbar nicht gegeben und lediglich gemeint, das es nicht an einer anderen Frau läge. Mehr kam von D. zu diesem Thema noch nicht. Hab sie dann einfach erzählen und sich weiter in meinen Armen ausweinen lassen. Was sollte ich da auch anderes machen? Kam mir irgendwo völlig hilflos vor und wusste nicht was ich sagen sollte. Letztlich war ich ja was ihre Beziehung angeht auch gar nicht so sehr involviert, als das ich hätte da irgendwie Stellung zu nehmen können. Sie erzählte mir dann noch das die Beiden ja ab 5 Oktober für 4 Wochen gemeinsam nach Australien fliegen wollten. Eine Rundreise die komplett gebucht und bezahlt ist und die er jetzt nicht mehr antreten möchte. Sie will aber auf jeden Fall fliegen, da sie sich zum Einen seit Monaten auf diese Reise freut und sie komplett organisiert hat. Und zum Anderen würde sie die 4 Wochen Urlaub zuhause nicht durchstehen in der gemeinsamen Wohnung. Ich kann sehr gut verstehen, das sie weg will um etwas anderes zu sehen und vielleicht den Kopf ein wenig frei zu bekommen. Allerdings hat sie Angst die Reise alleine zu unternehmen, da etliche Dinge geplant sind, bei denen sie viele Kilometer mit dem Leihauto quasi durch die Wildnis zurücklegen muss. Sie hat Angst davor alleine zu sein wenn etwas passieren würde. Auch das kann ich nachvollziehen und ich hätte auch kein gutes Gefühl dabei, sie da alleine zu wissen. Letztlich bat sie mich, wenn D. es sich nicht doch noch anders überlegen sollte, mit ihr gemeinsam die Reise anzutreten. Alles Finanzielle würde sie übernehmen und ich würde ihr einen großen Gefallen tun wenn ich ja sage. Jetzt war ich erstmal sprachlos und ich war auch nicht in der Lage, ihr sofort eine klare Antwort zu geben. Natürlich will ich jetzt für sie da sein aber so einfach vier Wochen hier weg und dann noch so kurzfristig…., wie soll das gehen? Da ist mein Hund, der Job und die Therapie. Und will ich das überhaupt? Bin eigentlich nicht so der Reisefreudige. Australien ist verdammt weit weg und 4 Wochen sind für mich eine sehr lange Zeit was eine Reise betrifft. Bin sicher viele von Euch würden jetzt sagen ist doch klasse. Australien ist ein Land, was nicht jeder zu sehen bekommt und viele träumen davon, einmal in ihrem Leben dort Urlaub machen zu können. So war ich allerdings noch nie. Mich zieht es nicht so in die Ferne. Ich habe ihr jedenfalls gesagt das ich da noch drüber schlafen muss und ja dann auch einige Dinge für mich zu klären sind. Zudem ist es ja durchaus möglich, das sich D. das Ganze nochmal überlegen könnte denn er verhält sich, nachdem was sie mir erzählte, nicht so, als sei seine Entscheidung wirklich endgültig. Zuviel spricht für mich dafür, das es eine Kurzschlussreaktion aufgrund eines Streites war. Sicher wird bei ihnen einiges im Argen liegen aber es ist von beiden Seiten nie richtig darüber gesprochen worden. Das lässt mich letztlich hoffen, das es vielleicht doch noch die Chance gibt, über ein klärendes Gespräch die Beziehung zu retten. Meine Schwester meinte sie hätte versucht ein Solches zu führen aber D. blocke nur ab. Ich habe ihr geraten es dennoch einmal zu versuchen und ihm klar zu machen, wie wichtig es für dich ist. So ein Urlaub ist vielleicht auch eine Chance, wieder zueinander zu finden. Ab von dem normalen Alltags- und Arbeitstress und dazu in einer sehr schönen fremden Umgebung wo es viele Dinge gibt, die sie gemeinsam unternehmen würden. Das hat sie auch verstanden und es wäre ihr natürlich auch viel lieber, wenn D. sie begleitet und es doch noch eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft geben könnte. Sie wird jetzt versuchen noch einmal das Gespräch mit D. zu suchen und ich hoffe sehr, das sich alles zum Guten für die Beiden wendet. Sollte das allerdings nicht der Fall sein, muss ich mich entscheiden ob ich sie begleite oder nicht.

Leider

geht es Kimba nach wie vor nicht gut. Er hatte eine total unruhige Nacht, ständig ein gequältes Brummen von sich gegeben und ich konnte ihm seine Bauchschmerzen förmlich ansehen. Ich war jetzt grad schon mit ihm draußen wobei er nicht wirklich laufen wollte. Er ist quasi nur hinter mir hergeschlichen mit hängendem Kopf. Bin dann auch nur das kurze Stück bis zur Wiese, damit er seine Geschäfte machen konnte, wobei Kimba nur gepieselt hat. Zumindest hat er anschließend endlich mal wieder einen kleinen Happen gefressen. Gestern wollte er ja gar nichts mehr fressen. Habe trotzdem kein gutes Gefühl und mach mir Sorgen. Leider muss ich gleich zur Therapie nach D’dorf was mir jetzt gar nicht in den Kram passt. Werde aber nur das Einzelgespräch machen und die Gruppe ausfallen lassen, damit ich schnell wieder bei Kimba bin und notfalls heute nochmal mit ihm zum Tierarzt gehen kann. Bringe ihn jetzt gleich zu meinen Eltern damit er nicht alleine bleiben muss. Wünsch Euch allen einen angenehmen Tag. LG JES

Kimba

ist leider schon wieder krank. Seit gestern Abend hat er nur noch Durchfall und muss sich übergeben. Ich war heute Nacht 4x mit ihm draußen weil ich kein Auge zu machen konnte und ihn nur beobachtet habe. So habe ich zumindest rechtzeitig festgestellt, wann er wegen dem Durchfall wieder raus musste. Vorhin war bereits Blut im Stuhl und ich habe ihm angesehen, das er starke Schmerzen hat. Bin dann gleich zu meiner Tierärztin gefahren, die Kimba untersucht hat. Margen-Darm-Virus sagt sie. 2 Spritzen (Antibiotika und etwas gegen das Erbrechen), Zäpfchen gegen die Bauchschmerzen und Tabletten für die Darmflora wurden verabreicht. Wenn in 2 Tagen keine deutliche Besserung eintritt müssen wir erneut hin, um seinen Kot untersuchen zu lassen. Die arme Socke leidet richtig. Kann ihn jetzt nicht alleine lassen und muss die Selbsthilfegruppe heute mal ausfallen lassen. Da geht mein Hund vor. Jetzt grade liegt er völlig erschöpft in seinem Korb und atmet ganz schwer. Er hat sicher starke Bauchkrämpfe. Hoffentlich schlagen die Medikamente schnell an und es geht ihm weder besser.

Abschied nehmen!

Nun ist s soweit. Heute ist mein wirklich letzter Tag in der Klinik. Irgendwie schon traurig. Habe viele nette Leute kennen gelernt und viele gute Gespräche führen dürfen. Irgendwie gehörte ich ja auch zum „alten Eisen“ oder zum Inventar mit so einer langen Therapiezeit. 🙂 Trotz allem werde ich weiter an mir arbeiten und versuchen das positive soweit es geht aus dieser Sache ziehen. Mir macht meine Zukunft und das was auf mich wartet zwar etwas nervös und ängstlich, ich werde mich diesem aber stellen! Ab morgen habe ich dann auch wieder mehr Zeit um endlich mehr auf euren Blogs zu lesen und einfach mehr mitzubekommen. Danke das Ihr diesen Weg mit mir gegangen seid. Heute Abend bin ich mit einigen Leuten unterwegs um den Abschluss der Therapie schön ausklingen zu lassen. Mal wieder in die Altstadt von Düsseldorf. Wenn das Wetter so bleibt, wird das mit Sicherheit sehr angenehm. Liebe Grüße J-E-S

Hochzeit wird verschoben

Wie ich letzte Tage schon mal erzählt habe, ist Henning, der eine meiner beiden schwulen Freunde ins Krankenhaus gekommen. Obwohl jetzt zwei Wochen um sind, haben die Ärzte die Ursache immernoch nicht finden können für seinen Bluthochdruck. Mit Medikamenten ist es zumindest gelungen den Bluthochdruck recht stabil unter Kontrolle zu bekommen. Trotz allem muss Henning wohl noch für zwei weitere Wochen zur Beobachtung und weiteren Tests im Krankenhaus verweilen. Der Bruder von Ulli hatte als Alternativtermin den 22.06. ins Auge gefasst. So wie es ausschaut wurde aber in den letzten Tagen besprochen das für Juli oder August nochmals anzugehen und hier einen neuen Hochzeitstermin zu finden. Schon traurig was die Beiden durchmachen müssen. So gut es ging, war ich 2-3 mal die Woche zu Besuch bei den Beiden im Krankenhaus. Werde ich wenn Möglich auch beibehalten.

In der Therapie gibt es zur Zeit nichts neues. Irgendwie macht sich immernoch ein Gefühl breit, das die Verlängerung nicht den gewünschten Effekt haben wird, den ich mir versprochen hatte. C´est la vie oder so ähnlich 🙂

Heute geht es zum Abendessen zu Tanja. Nett von ihr mich einfach so ohne besonderen Anlass einzuladen. Mehr morgen dazu.

Euch allen einen schönen Tag.

Trennung

Ich weiß gar nicht wo ich heute Anfangen soll. Heute Vormittag hatte ich ein recht langes und klärendes Gespräch mit Tanja. Sie hat mir unter Tränen gestehen müssen, dass Sie mit der Situation nicht mehr zurecht kommt und irgendwie auch überfordert ist. Auf die Frage, was wir jetzt machen sollten, entgegnete sie, das sie es für uns beide als besser empfinden würde wenn wir erst einmal die Beziehung beenden. Einerseits war ich recht geschockt, andererseits war mir klar, das dieses auf lange Sicht passieren könnte. Ich mache ihr hier auch keinen Vorwurf, weil ich mir selber bewusst darüber bin, wie schwierig das für einen Partner werden kann. Sie ist mir nach wie vor sehr wichtig und auch ihr wohlergehen. Ich bin trotz allem momentan nicht in der Lage, ihr zu geben was sie braucht bzw. was ihr fehlt und mich voll auf die Beziehung einzulassen. Nachdem Tanja weggefahren war, rief ich den Liebeskasper an, da ich meinen besten Freund nicht erreichen konnte und mit jemandem einfach reden musste. Der Liebeskasper kommt gleich bei mir vorbei. Setzen uns ein wenig in den Garten und werden das schöne Wetter zum Grillen und quatschen nutzen. Mehr über meine Gefühle kann ich wohl erst die Tage vermitteln. Muß das erst einmal sortieren. Euch noch ein schönes Wochenende.

Traurig und glücklich zugleich

Gestern Abend habe ich noch einen Anruf eines alten Freundes von mir bekommen. Wir waren Nachbarn und haben früher viel Zeit miteinander verbracht. Als ich vor 3,5 Jahren umzog ist unser Kontakt dann leider ziemlich eingeschlafen, so das wir uns irgendwann fast nur noch im Sportstudio getroffen haben. Allerdings sah ich ihn zuletzt vor bestimmt 6 Monaten. Jedenfalls rief Klaus mich gestern an und ich habe ihn an seiner Stimme nicht erkennen können. Sie war so völlig anders, schwach und irgendwie gebrochen. Fühlte sofort das etwas nicht stimmte. Er sagte mir, das er vor vier Tagen aus der Klinik entlassen wurde, in der er die letzten drei Monate gelegen hatte. Lungenkrebs! Ich war geschockt und bekam kaum ein Wort über die Lippen. Klaus erzählte mir von dieser schweren Zeit, wobei er immer wieder um Luft rang und eine Pause einlegen mußte.  Ganze vier mal haben sie ihn operieren müssen wobei für ihn das Schlimmste die Chemo und Bestrahlungen gewesen sein müssen. Er sagte das er oft an einem Punkt war, wo er einfach nur noch sterben wollte und keinen Lebensmut mehr hatte. Seiner Frau Barbara und seinen beiden Söhnen ist es wohl zu verdanken, das er nicht aufgegeben hat. Klaus sagte mir, das er noch immer nichts essen kann und Barbara ihn künstlich, über einen Schlauch der in den Bauch gelegt wurde, mit Astronautenkost ernähren müsse. Er wiege noch 56Kg und sei nur noch Haut und Knochen. Es lag anfangs soviel Traurigkeit in seiner Stimme und ich hab wirklich kaum ein Wort sagen können. Mir liefen einfach nur die Tränen das Gesicht runter. Für einen kurzen Moment wurde seine Stimme dann aber kräftiger als er mir sagte, sein Körper sei jetzt krebsfrei und er würde wiederkommen. Er wird es packen und will auch irgendwann wieder zum Sport gehen. Ich kann das nicht so wiedergeben, ihr hättet ihn einfach hören müssen. So ein Schicksal, so eine schwere Zeit hinter und noch vor sich. Aber dann dieser unbedingte Lebenswille der da zu spüren war. Ich bin unendlich traurig, das ihn so eine schlimme Krankheit ereilt hat und ich ihm da nicht beistehen konnte. Aber zugleich auch voller Stolz und Bewunderung, das er so ein Kämpfer ist und sich nicht aufgegeben hat. Ich fragte ihn ob ich ihn besuchen kommen darf, was er aber zur Zeit nicht möchte. Er will erst wieder zu Kräften kommen, etwas zunehmen und es wäre ihm unangenehm, wenn ich ihn in diesem Zustand sehen würde. Das respektiere ich und ist auch vollkommen verständlich. Klaus sagte mir, er habe sich am Samstag den Klitschko-Boxkampf angesehen und mußte dabei sofort an mich denken. Wir haben uns früher sehr oft gemeinsam die Boxkämpfe und auch Formel1 Rennen angesehen. Jedenfalls wollte er mich dann unbedingt anrufen und meine Stimme hören. Als letztes versprach er mir, sich zu melden sobald es ihm etwas besser gehe und bat mich eindringlich, mit dem Rauchen aufzuhören. Irgendwie mache ich mir Vorwürfe, das ich unseren Kontakt habe so einreißen lassen und somit nicht für ihn da war. Aber ich weiß das dies völlig unproduktiv und auch Blödsinn ist. Wichtig ist, das ich jetzt, wenn er es will, für ihn da bin. Mir bleibt momentan nur mich regelmäßig bei ihm zu melden und ihm zu zeigen, das ich gedanklich bei ihm bin.  

Traurig, Traurig

Jetzt ist es leider doch soweit gekommen. Henning, ein guter Freund von mir, mußte heute seine Mischlingshündin Sheila einschläfern lassen. Sie leidete schon einige Zeit an Nierenfunktionsstörungen und mußte vor knapp einer Woche in die Tierklinik. Die Tierärzte haben alles machbare versucht und ihm gestern gesagt, das es für das Tier keine Heilungschance mehr gebe und er sich von Sheila verabschieden sollte. Henning hat sie dann gestern Abend  abgeholt um mit ihr noch einige Stunden zu verbringen. Heute gabs dann die Spritze und Sheila ist in seinen Armen eingeschlafen. Er hat mich vorhin unter Tränen angerufen und darum gebeten, zu ihm zu kommen. Schlagartig war mein seit gestern anhaltendes Stimmungstief unwichtig und ich schäme mich dessen sogar. Natürlich fahre ich gleich noch zu Hennig und versuche Trost zu spenden. Er hat Sheila vor 3 Jahren aus Griechenland mitgebracht. Sie war halb verhungert und total verwahrlost. Bin sicher diese 3 Jahre waren für Sheila die schönsten ihres leider viel zu kurzen Hundelebens.