Das Wochenende

neigt sich dem Ende zu und ich bin mit meinem rundum zufrieden. Der Samstagabend mit Tanja war super schön. Wir haben zunächst gemeinsam gekocht und uns nach dem Essen noch 3 DVD-Filme angesehen, die sie mitgebracht hatte. Sie ist so ziemlich die einzige Frau die ich kenne, mit der man richtig gemütlich vor dem Fernseher hocken und sich entspannt einen Film ansehen kann. Kein Gerede, keine Fragen, keine Ablenkung vom Film :-). Ich genieße das richtig. Da es sehr spät wurde bis wir alle Filme durch hatten, ist Tanja dann auch gleich bei mir geblieben und hat bei mir übernachtet. Wir sind nicht zusammen und dennoch so miteinander vertraut und verbunden, das wir die Nacht gemeinsam aneinander gekuschelt in meinem Bett verbrachten, ohne das dabei mehr passiert ist oder passieren sollte. Es war einfach nur schön und wir haben es beide sehr genossen. Es ist auch irgendwie viel mehr als nur „Freundschaft“, was uns miteinander verbindet. Denke das wir beide, ohne aber das wir darüber geredet haben, schon daran glauben das wir zusammen gehören und irgendwann auch den zweiten Versuch wagen werden. Ich für meinen Teil glaube da jedenfalls fest dran.
Heute morgen bin ich dann sehr früh mit Kimba laufen gegangen und habe auf dem Rückweg frische Brötchen vom Bäcker mitgebracht. So ein ausgiebiges Frühstück zu Zweit ist ja auch etwas sehr schönes :-). Gegen Mittag ist Tanja dann heim gefahren und ich ab ins Sportstudio (die vielen Kalorien wieder verbrennen 🙂 ).
Am Nachmittag mußte ich meinen Vater dann doch nochmal ins Krankenhaus fahren, da er es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten hat. Ich weiß nicht was mit seinem Gips nicht in Ordnung war, jedenfalls wurde der aufgeschnitten und er bekam einen Neuen. Vermutlich saß der nicht richtig oder war zu stramm, keine Ahnung. Den Abend verbringe ich jetzt allein und werd wohl auch früh im Bett verschwinden. Muß noch etwas Schlaf nachholen. Bis morgen. LG JES

Der Urlaub mit meinem Vater

Wie versprochen will ich Euch kurz von der gemeinsamen Woche mit meinem Vater auf Mallorca berichten. Abgesehen davon, das wir ein tolles Hotel mit vielen Sportmöglichkeiten, super Essen und spitzen Wetter erwischt haben, stand ja eigentlich etwas ganz anderes im Vordergrund. Ziel war es, das wir uns wieder näher kommen und uns gegenseitig besser verstehen lernen. Und ich muß sagen, meine anfänglichen Bedenken zu dieser Aktion haben sich recht schnell in Luft aufgelöst. Wir haben unheimlich viel miteinander gesprochen und diskutiert, teilweise sogar recht hitzig da wir ja doch sehr unterschiedlich denkende und fühlende Menschen sind. Dennoch haben wir es immer wieder geschafft, auf eine emotional vernünftige und konstruktive Ebene zu gelangen. Denke das wir beide im Laufe der letzten Monate viel dazu gelernt haben und auch bemüht sind, die jeweils andere Seite verstehen zu wollen. Besonders meinem Vater will ich hier ein großes Kompliment machen. Er scheint sich während der Zeit in der wir keinen Kontakt hatten viel mit den Themen „Depressionen, Panikattacken und Angststörrungen“ auseinandergesetzt zu haben und es war mir möglich, auf ganz anderen Ebenen wie früher mit ihm zu reden. Er hat ein ganz anderes Verständnis entwickelt was es mir erleichtert hat, völlig offen über alles reden zu können. Gleichwohl gelang es mir dann auch viel besser, mich mit seinen Gedankensweisen und Ansichten auseinander zu setzen und darüber nach zu denken. Er hat mir deutlich gemacht, das es für ihn das Wichtigste ist, das es mir gut geht und ich gesund werde. Was beruflich aus mir wird, ob ich einen Job habe oder nicht, ob ich erfolgreich sein werde oder nicht, viel oder wenig Geld verdiene ist für ihn absolut zweitrangig. Er sei schon immer stolz auf mich gewesen. Das sind alles Worte die in erster Linie zunächst einmal gut tun und beruhigen. Dennoch bleibt bei mir eine gewisse Portion Skepsis erhalten, aufgrund der Geschehnisse in der Vergangenheit, die ich noch nicht ganz loslassen kann. Vieleicht ist eine gewisse Vorsicht ja auch nicht unbedingt verkehrt.
Neben den vielen Gesprächen haben wir es uns natürlich auch sonst richtig gut gehen lassen. Wir haben jeden Tag Tennis gespielt, haben uns Mountainbikes geliehen und die Gegend erkundet, sind viel geschwommen, haben die Sonne genossen, sind Jetski gefahren, haben viel gegessen und jeden Abend leckere Cocktails getrunken. Es war wrklich eine sehr intensive und schöne Woche die ich mit meinem Vater verbracht habe und ich bin froh, das alles so gut gelaufen ist. Denke das wir beide einen großen und wichtigen Schritt gegangen sind.

Gestern bin ich dann auch leider wieder ein Jährchen älter geworden. Ich müßte jetzt irgendwo in den dreißigern liegen :-). Nach vielen Jahren hab ich diesen Geburtstag dann auch ganz im Kreise der Familie gefeiert. Meine Eltern und meine beiden Schwestern samt Anhang. Wir haben uns zunächst bei mir zum Kaffee getroffen und sind dann am frühen Abend ins RRZ zum bowlen gefahren. Ich hatte vorab eine Bahn für 3 Stunden samt Essen gemietet. Es war ein super lustiger Abend und wir haben viel gelacht. Vorallem auch über unsere Bowlingkünste :-).

Euch allen wünsche ich einen guten Start in die neue Woche. LG J-E-S

Therapieverlauf und Sonstiges

So, gleich zu meinen Eltern schön Sonntagsbraten essen. Ich muss ja gestehen, dass ich selber seit Tagen nur Müsli zu mir nehme. Ein Bereich meiner Psyche beschäftigt sich ja leider auch mit gestörtem Essverhalten. Nicht das ich brechen gehe oder ähnliches. Ich achte halt darauf was ich esse. Und manchmal lege ich mehrere Wochen ein, wo ich nur Müsli und Obst zu mir nehme um mich einfach Gesund zu halten. Falscher Denkansatz ich weiß. Werde dann nach dem Essen mit meinen Eltern besprechen, wie das mit meiner Therapie und den Familiengesprächen weitergehen kann. Zeitliche Organisation und Themenrelevanz. Bin eh positiv gestimmt wenn ich daran denke wie sehr meine Eltern zur Zeit mitarbeiten.

Gestern der Abend in den beiden Schlössern war einfach schön. Habe ich mich mal wieder umsonst verrückt gemacht. Das zweite Schloss war in Essen Kettwig. Sehr schönes Ambiente und richtig Edel. Das Essen war vom feinsten. 4 Gänge im ersten Durchgang und 3 im zweiten Anlauf. Ich sag euch, ich war richtig Satt von den kleinen Portionen. Wie die beiden sich entscheiden, wird sich wohl erst morgen oder übermorgen rausstellen. Aber bei beiden können die nicht wirklich was falsch machen. Schönen Sonntag noch, muss jetzt los.

Gemischte Gefühle – Wochenendaktionen

Am Wochenende werde morgen Ulli und Henning treffen. Wir gehen in 2 verschiedene Schlößer um uns die Location selbst anzuschauen und um in einem schon mal die Menue-Folge zu testen die es auf der Hochzeit der Beiden geben könnte. Selbst hier, bei der Hilfe der Organisation der Hochzeit habe ich diese Panikgedanken ich könnte auch hier was falsch machen. Letztlich weiß ich, das die Beiden die letzte Entscheidung treffen und wir nur mit unserer Meinung und unserem Rat zur Seite stehen. Trotz allem setze ich mich selbst hier schon wieder unter Druck. Kann schlecht beschreiben wie ich das meine. Sonntag bin ich bei meinen Eltern zum essen eingeladen. Wir wollen uns darüber unterhalten wie es mit den Familiengesprächen in Therapie weitergehen kann. Zeitlich und welche Dinge priorisiert behandelt werden müssen.

Heute Nachmittag wieder zur Arbeit. Ich freue mich, das es zur Zeit so gut funktioniert. Ich entwickel trotz allem wieder echte Existenzängste. Einerseits weiß ich nicht wann ich in der Lage bin wieder voll zu arbeiten und andererseits wird die finanzielle Situation auch immer angespannter. Macht mir schon Angst. Ich hasse das, wenn meine Denkmaschine mich so runterzieht. Schön das es die Formel eins und die Spielkonsolen zum abschalten gibt 🙂

Euch ein schönes Wochenende…

Ruhiger Wochenbeginn

Heute ist ein ruhiger Wochenbeginn. Ich muss ja heute noch nicht arbeiten und habe irgendwie auch nichts geplant. Werde heute mal ein wenig in den anderen Blog lesen. Endlich habe ich wieder Zeit dazu :-)! Heute Abend trainieren gehen und mehr ist nicht geplant. Gestern der Tag war super. Sind gut 4 Std. wandern gewesen. Schön mit drei Hunden und voll vielen Verwandten. Schöne Gespräche geführt mit meinen Eltern und Geschwistern. Tanja habe ich einfach auch mal mitgenommen weil ich dachte es wäre schön wenn wir was gemeinsam unternehmen würden. Mein Vater hat sich auch über diesen unverhofften Besuch zu seinem Geburtstag gefreut. Abends waren wir dann mit allen schön Essen und gegen Mitternacht war ich dann wieder zu Hause. Trotz allem, je näher der erste Arbeitstag rückt umso nervöser werde ich… Euch allen einen schönen Tag.

Wochenende kommt

Heute habe ich ja das abschließende Gespräch in er Klinik mit meinem Chef um die Eingliederungsmaßnahme durchzugehen. Finde ich super nett das er sich diese Mühe macht. Der Oberarzt hatte gestern zudem nochmals die glorreiche Idee ein Familiengespräch zum Abschluss mit meinen Eltern zu vollziehen. Dieses kam gestern recht kurzfristig auf den Tisch. Trotz allem habe ich dann während der Therapiezeit meine Eltern angerufen um zu besprechen ob diese morgen dazu Zeit hätten. Ich konnte es fast nicht glauben mit welcher Initiative mein Vater das sofort bejahte. Das hat mich wirklich positiv überrascht. Auch wenn ich gestern meinen letzten Tag hatte, so finde ich es klasse das ich beide Gespräche ab 13 Uhr führen werden. Einfach mal schauen wohin das beides führt. Der gestrige Abend in der Altstadt war auch recht angenehm. Wir waren insgesamt mit sechs Leuten unterwegs und haben einfach schön in der Altstadt gegessen und ein wenig beisammen gesessen. (Kein Besäufnis!) Was für mich auch gnaz klar feststeht ist, das ich weiterhin zu der freiwilligen Selbsthilfegruppe Mittwochs gehen werde. Auch hier merke ich, das mir das wirklich gut tut. Für das Wochenende ist nicht viel geplant. Mein Vater hat Sonntag Geburtstag und wir werden den Sonntag dann bei gutem Wetter mit einer schönen Wanderung begehen und Abends wohl alle zusammen in einem Restaurant einkehren. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

Wochenendinfo´s

Sonntag war ich mit dem Liebeskasper in einem Sportcafe um Abends die Formel eins zu schauen. War ein wirklich angenehmer Abend und ein mega spannendes Chaosrennen. Der Unfall bei dem Rennen von dem Polen Kubica vom BMW Team war wirklich schrecklich anzusehen. Nur gut das nichts passiert ist außer einer Gehirnerschütterung. Den restlichen Abend haben wir uns einfach nur gut unterhalten und das Bierchen floss in Strömen. Haben uns auch über die Auswertung meiner Freizeitbeschäftigungen wegen der Therapie unterhalten. Was bei dieser Auswertung rauskam ist, das meine Mutter eine tragende Rolle in meinem Leben und meiner seelischen Verfassung spielt. Meine zurückhaltende Art und meine Ängste sind bei meiner Mutter auch vorhanden. Zwar nicht so ausgeprägt wie bei mir, dennoch stark genug um sie als Kind zu erkennen. Wie jetzt weiter verfahren wird steht nicht wirklich fest. Ich habe am Donnerstag meinen letzten Tag in der Klinik. Irgendwie bin ich darüber sehr traurig. Einerseits habe ich das Gefühl es hat mir nicht den erhofften Effekt beschert, andererseits merke ich das ich trotz allem viel mitnehmen werde was mir zukünftig helfen kann. Meine Eltern waren am Freitag auch mit zu einem Familiengespräch in der Therapie. Dieses wird auch nochmals Freitags diese Woche stattfinden auch wenn ich dann schon offiziell nicht mehr in der Klinik behandelt werde. Ich bin wirklich froh und dankbar darüber das meine Eltern diesen gemeinsamen Schritt mit mir gegangen sind. Was daraus erwachsen kann im Verhältnis zu meinen Eltern wird man dann auch noch sehen.

Gestern hatte ich nach dem Sonntag Abend mit dem Kasper keine Lust zur Klinik zu fahren und habe den Tag einfach mal blau gemacht 🙂 Wie mit dem Kasper am Sonntag besprochen, trafen wir uns um 11 Uhr zum Frühstücken im Steinbruch in Duisburg. Jörg musste wohl wegen seinem Hautkrebs gestern früh zum Arzt und sich ein paar Sachen entfernen lassen. Direkt danach kam er zu unserem Frühstück oder besser Frühshoppen. Scherz! Sehr schön fand ich auch das Henning und Ulli kurzfristig dazu kamen und wir alle gemeinsam einen schönen Mittag verbrachten. Gegen Abend bin ich dann zum Training um einiges an Kalorien wieder zu verbrennen. Euch einen schönen Tag noch.

Gutes Gespräch

War bis eben noch bei meinen Eltern. Hatte gestern ja geschrieben, das ich sie bezüglich einiger Informationen die ich für die Therapie brauche um Hilfe gebeten habe. Ich muß gestehen, das sich meine Befürchtungen, ich könnte wieder mit meinem Vater aneinander geraten, nicht bewahrheitet haben. Im Gegenteil. Beide habe mich durchaus freudig begrüßt und waren sehr hilfsbereit, in erster Linie mein Vater. Er erzählte mir von seiner Kindheit und der schwierigen Zeit mit seinen Eltern. Dinge, die ich nie zuvor gehört habe. Er hatte noch nie über soetwas geredet und ich spürte, wie unangenehm es für ihn war. Ich hab mir meine Stichpunkte gemacht und werd das so an meine Therapeutin weitergeben. Inwieweit das für mich hilfreich ist oder sein kann, weiß ich noch nicht. Jedenfalls hat mich die Begegnug mit meinen Eltern doch sehr positiv überrascht und es schien als wollen sie mir wirklich helfen. Bei der Verabschiedung zog mich mein Vater sogar an sich und drückte mich. Ich war so perplex und geschockt, das ich einfach nur steif wie ein Brett da stand. Erwidern konnte ich die Umarmung nicht. Ebens wenig bei meiner Mutter. Dennoch bin ich mit einem guten Gefühl heim gefahren. Wer weiß, vieleicht kommen wir uns ja irgendwann wieder näher.

Schwerer Gang

Hatte Euch ja berichtet, das ich vor einiger Zeit den Kontakt zu meinen Eltern aus verschiedenen Gründen abbrach und mich mein Vater ganz überraschend vor einigen Tagen anrief. Er bat mich um ein Gespräch  bzw. wollte mir seine Hilfe anbieten. Ich hatte ihm daraufhin versprochen mir Gedanken darüber zu machen und mich bei ihm zu melden. Heute habe ich mich dann dazu durchgerungen spontan bei meinen Eltern vorbei zu fahren, um ihnen meinen Entschluß mitzuteilen. Warum ich das nicht per Telefon gemacht habe lag wohl daran, das ich ihnen dabei in ihre Gesichter sehen wollte um zu sehen, ob es ihnen wirklich ernst ist. Trotzdem war es für mich kein leichter Gang. Zu tief sitzen die Erinnerungen an einen hoch dominaten Vater, dessen Meinung Gesetz war und der jeglichen Widerspruch oder anderslautende Meinungen wortgewaltig niederbrüllte. Es ist mir damals nie gelungen meine Meinung vor ihm zu vertreten, immer wieder hat er mich mundtot geredet. Heute bin ich zwar erwachsen, doch lebe ich noch immer in dem Programm, was ich bereits als Kind erschaffen habe. Entsprechend nervös und unruhig war ich auch, als ich dann vor ihrer Türe stand. Meine Mutter öffnete mir und erschrug förmlich als sie mich sah. Und obwohl sie schon immer Schwierigkeiten hatte es zu zeigen, konnte ich ihre Freude darüber mich zu sehen merklich spüren. Als ich ihr die Hand zur Begrüßung reichen wollte, zog sie mich gleich an sich und umarmte mich. Selten das ich das bei ihr erlebt habe. Die Begrüßung meines Vaters verlief hingegen eher kühl und distanziert, was aber mehr von mir ausging. Wir setzten uns dann ins Wohnzimmer und ich erklärte ihnen, das ich lediglich gekommen sei um  zu sagen, das ich eine erneute Therapie in einer Klinik anstrebe und derzeit nicht in der Lage bin, mit ihnen ein klärendes Gespräch zu führen. Ich sagte aber auch das ich dazu nicht grundsätzlich abgeneigt sei. Jetzt ist allerdings der falsche Zeitpunkt. Meinem Vater konnte ich anmerken das ihm das nicht ganz recht war und er am liebsten sofort über die Dinge gesprochen hätte. Aber seltsamerweise verhielt er sich sehr zurückhaltend. Spürbar unsicher und vorsichtig in seinen Äußerrungen. Weiß nicht was ich davon halten soll. So kenne ich ihn gar nicht. Meine Mutter hingegen, früher immer ohne eigene Meinung und nur auf der Seite meines Vaters, gab mir Zuspruch. Sie meinte ich solle mich jetzt erstmal um mich kümmern, das sei jetzt das Wichtigste. Sie war auch redlich darum bemüht, das es zwischen mir und meinem Vater nicht zu einem Streitgespräch kommen würde und ich womöglich für immer die Wohnung verlassen könnte. Vieleicht haben sie sich wirklich Gedanken gemacht und wollen einen Neubeginn. Jedenfalls haben wir dann vereinbahrt, das ich auf sie zukomme, sobald ich dazu bereit bin. Sie wünschten mir dann noch alles Gute und sagten, sie seien jederzeit für mich da. Ich war irgendwie froh als ich raus war. Hab während der Zeit schon einen enormen Druck in mir gespürt. Bin aber gleichwohl auch froh, das ich diesen Schritt gewagt habe und kann mich jetzt auf meine Dinge konzentrieren.